Was sonst noch war ...

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Mal etwas anders,

mir aber dennoch so wichtig wie Bücher!

Zwei zu eins

Vielleicht mag die Idee absurd klingen, aber etwas Besseres fällt mir nicht ein.

Aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen gibt es immer mehr Menschen, die sich im Internet auf immer abstoßendere Weise insbesondere zu Fragen der Fluchtbewegungen nach Deutschland äußern (umgangssprachlich als Hasskommentare bezeichnet). Mehr als einmal habe ich reichlich Zeit damit verbracht gegen diese Äußerungen anzuschreiben. Wie kaum anders zu erwarten war der „Erfolg“ gleich Null. Ich kann und mag mich aber nicht damit abfinden, daß das immer so weiter geht.
Auf der einen Seite die „Besorgtbürger“, auf der anderen Seite die „Gutmenschen“, sich wie feindliche Heere in Kriegsgebieten gegenüberstehend. Letztendlich keine Kommunikation, sondern Kriegsgebrüll.
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Manchmal läufts auch gut ...

mit der Verlegerei ...

und dann wird vieles einfacher. Zunächst einmal die guten Nachrichten: Das Finanzamt hat "sein" Geld, meine Steuerschulden der Jahre 2007 bis 2009 sind beglichen. Das Buch "Migration - das unbekannte Leben" erfreut sich großer Aufmerksamkeit, gleichfalls gibt es gute und andauernde Nachfrage nach "Fucking Greece" von Elias Bierdel. Mehr lesen ...

In eigener Sache

... wenn die Not am größten ... oder so ...

So,

noch mal an der Zeit sich länger zu Wort zu melden.

Vielleicht habe ich ja deshalb so viel Verständnis für Griechenland, weil ich seit einiger Zeit im Kleinen durchmache, was die als ganzer Staat durchmachen. Mehr lesen ...

Nach dem ...

"Wieder-da-sein" noch eine Weile gebraucht um hier zu sein ...

Mittlerweile ist es Februar 2015, der Alltag hat mich wieder, und ich habe auch den Alltag wieder. Letztendlich verstehen wir uns ja gut, also der Alltag und ich. Schon in den letzten Monaten seit meiner Rückkehr habe ich mich mit Büchern, neuen wie alten, beschäftigt und ich werde es auch weiter tun. Gerne übrigens und, wie angekündigt, auch noch die nächsten 20 bis 30 Jahre.

Allen Hindernissen zum Trotz ...

und frohen Mutes ...

breche ich am Sonntag, 27. April, auf. Sollte nichts dazwischenkommen, werde ich Mitte Oktober wieder zurücksein, runde 5.555 km gewandert sein (bis ans Ende der Welt und zurück) und dann fit sein für weitere 20 bis 30 Jahre Büchermachen. Immer mal wieder, wenn es was zu berichten gibt und wenn sich noch irgendwo ein öffentlicher Internetzugang befindet, werde ich an dieser Stelle Nachricht geben. Mehr lesen ...

Aktion 5.555

Bücher suchen ein neues Zuhause

Dabei könnt es so einfach sein, ist es aber nicht - selbst für Verleger. Es ist relativ einfach ein Buch zu machen, aber extrem schwierig, das dann auch zu verkaufen. Selbst wenn es ein ausgesprochen gutes Buch ist (wie z.B.: Ernst Kaiser “Geschichte eines Mordes”, Platz 1 der SWR-Bestenliste im Juni 2010). Produziert man als Verleger zu lange und zu häufig gute Bücher, die man nicht verkauft, hat man ein Problem.

Es ist kein besonders großes Geheimnis, dass ich immer besser darin war Bücher zu machen, sprich sie zu setzen, sie zu drucken und sie zu binden, als mich auf den mühevollen Weg zu machen, die Bücher "unters Volk zu bringen". Mehr lesen ...