Was sonst noch war ...

Hier finden Sie archivierte Artikel und Newsbeiträge:

Akte Kahn - Fotoausstellung am 22. und 23. September 2018 in den Verlags- und Druckereiräumen

Homo Sapiens Sexus

"Diese Menschen sind unbekleidet und trotzdem nicht nackt.

Sie sind ein Statement!

Hier stehen Menschen, voller Stolz, Würde und Selbstbewußtsein." Mehr lesen ...

Rotkäppchen & Co

mit Achim Amme

Die erste Veranstaltung zum Verlagsfest "25" Jahre Verlag Ralf Liebe Mehr lesen ...

EUR 5,00

Anzahl

So langsam aber sicher ...

nähern sich die Fest- und Feierlichkeiten zum Verlagsjubiläum

Im September 2018 gehts los, mit Lesungen, Ausstellungen und Konzerten. Bis Anfang Mai wird das Programm dann wohl endgültig stehen. Mehr lesen ...

Lyrik ... „en gros et en detail“

Zurück zu den Wurzeln?

Vor 25 Jahren habe ich mit der Verlegerei angefangen, Ende 1992 erschien mit Dieter Wellershoffs "Zwischenreich" das erste Buch unter dem Verlagsnamen Landpresse. Bis dahin habe ich noch etwas Zeit mir zu überlegen, wie ich dieses Jubiläum feiere (Vorschläge sind gerne willkommen). Ein kleineres Jubiläum gibt es jetzt schon zu feiern: "Versnetze_zehn" ist raus! Mehr lesen ...

Mal etwas anders,

mir aber dennoch so wichtig wie Bücher!

Zwei zu eins

Vielleicht mag die Idee absurd klingen, aber etwas Besseres fällt mir nicht ein.

Aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen gibt es immer mehr Menschen, die sich im Internet auf immer abstoßendere Weise insbesondere zu Fragen der Fluchtbewegungen nach Deutschland äußern (umgangssprachlich als Hasskommentare bezeichnet). Mehr als einmal habe ich reichlich Zeit damit verbracht gegen diese Äußerungen anzuschreiben. Wie kaum anders zu erwarten war der „Erfolg“ gleich Null. Ich kann und mag mich aber nicht damit abfinden, daß das immer so weiter geht.
Auf der einen Seite die „Besorgtbürger“, auf der anderen Seite die „Gutmenschen“, sich wie feindliche Heere in Kriegsgebieten gegenüberstehend. Letztendlich keine Kommunikation, sondern Kriegsgebrüll.
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Manchmal läufts auch gut ...

mit der Verlegerei ...

und dann wird vieles einfacher. Zunächst einmal die guten Nachrichten: Das Finanzamt hat "sein" Geld, meine Steuerschulden der Jahre 2007 bis 2009 sind beglichen. Das Buch "Migration - das unbekannte Leben" erfreut sich großer Aufmerksamkeit, gleichfalls gibt es gute und andauernde Nachfrage nach "Fucking Greece" von Elias Bierdel. Mehr lesen ...

In eigener Sache

... wenn die Not am größten ... oder so ...

So,

noch mal an der Zeit sich länger zu Wort zu melden.

Vielleicht habe ich ja deshalb so viel Verständnis für Griechenland, weil ich seit einiger Zeit im Kleinen durchmache, was die als ganzer Staat durchmachen. Mehr lesen ...

Nach dem ...

"Wieder-da-sein" noch eine Weile gebraucht um hier zu sein ...

Mittlerweile ist es Februar 2015, der Alltag hat mich wieder, und ich habe auch den Alltag wieder. Letztendlich verstehen wir uns ja gut, also der Alltag und ich. Schon in den letzten Monaten seit meiner Rückkehr habe ich mich mit Büchern, neuen wie alten, beschäftigt und ich werde es auch weiter tun. Gerne übrigens und, wie angekündigt, auch noch die nächsten 20 bis 30 Jahre.

Allen Hindernissen zum Trotz ...

und frohen Mutes ...

breche ich am Sonntag, 27. April, auf. Sollte nichts dazwischenkommen, werde ich Mitte Oktober wieder zurücksein, runde 5.555 km gewandert sein (bis ans Ende der Welt und zurück) und dann fit sein für weitere 20 bis 30 Jahre Büchermachen. Immer mal wieder, wenn es was zu berichten gibt und wenn sich noch irgendwo ein öffentlicher Internetzugang befindet, werde ich an dieser Stelle Nachricht geben. Mehr lesen ...

Aktion 5.555

Bücher suchen ein neues Zuhause

Dabei könnt es so einfach sein, ist es aber nicht - selbst für Verleger. Es ist relativ einfach ein Buch zu machen, aber extrem schwierig, das dann auch zu verkaufen. Selbst wenn es ein ausgesprochen gutes Buch ist (wie z.B.: Ernst Kaiser “Geschichte eines Mordes”, Platz 1 der SWR-Bestenliste im Juni 2010). Produziert man als Verleger zu lange und zu häufig gute Bücher, die man nicht verkauft, hat man ein Problem.

Es ist kein besonders großes Geheimnis, dass ich immer besser darin war Bücher zu machen, sprich sie zu setzen, sie zu drucken und sie zu binden, als mich auf den mühevollen Weg zu machen, die Bücher "unters Volk zu bringen". Mehr lesen ...