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Karl Otto Conrady

Wörtertreiben

Gedichte

Genre: Lyrik
Seiten: 96
ISBN: 3-935221-19-3
Bemerkung Fadenheftung, Festeinband

EUR 18,00

Anzahl

Kaum einen Namen bringt man so problemlos mit Lyrik in Verbindung wie den Karl Otto Conradys. Als Herausgeber zahlreicher Anthologien, zuletzt des »Großen Conrady« (Artemis & Winkler), hat er Klassiker, Zeitgenossen und Nachwuchsautoren der deutschen Lyrik gesichtet, versammelt, eingeordnet und vielen Lesern zugänglich gemacht. Daneben kennt man Karl Otto Conrady als Literaturwissenschaftler und Goethe-Experten wie auch Goethe-Freund. Als Verfasser eigener Gedichte hingegen ist Karl Otto Conrady bisher nur sehr sporadisch in Erscheinung getreten und bislang auch nur einem eher kleinen Kreise bekannt.

PRESSESTIMMEN

»Meistens scherzhaft, manchmal elegisch und immer ein wenig selbstironisch stellt er der grundsonderbaren deutschen Skepsis gegenüber dichtenden Dichtungswissenschaftlern jene angelsächsische Gelassenheit gegenüber, die vom ›critic‹ erwartet, daß er sich im Gefilde seiner Forschungen auch selbst zu bewegen versteht.«
Heinrich Detering, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 10.1.2003

»Wenn Professoren dichten, weinen die Musen, sagte ein alte Studentenweisheit. Auf den Kölner Germanisten Karl Otto Conrady, der mit seiner Anthologie »Der neue Conrady« ein Standardwerk deutscher Lyrik schuf, trifft diese Halbwahrheit freilich nicht zu. Denn seine Gedichte sind, wiewohl von tiefer Gelehrsamkeit zeugend, frei von jeglichem Gelehrtendünkel.«
Hans Jansen, WAZ-Wochenende, 24.5.2003

»Das ist mal ein besonderes Debüt. … das alles sehr vergnüglich zu lesen ist, nicht akademisch schwer, sondern ironisch leicht. Der Conrady, könnte man auch sagen, kennt nicht nur Gedichte, er kann auch selber welche.«
Rheinische Post, 20.03.2003

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